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Naturheilpraxis Frankfurt

Gegründet 1984 von Heilpraktiker Thomas Dittrich

 

Gifte in Textilien

 

Knitterfrei, bügelfrei, filzt nicht, läuft nicht ein – hinter all diesen verkaufsfördernden Attributen unserer Kleidungsstücke verbirgt sich fast immer Chemie. Rund 7.000 zugelassene so genannte textile Hilfsmittel gibt es, dazu noch gut 500 Färbemittel.
80 Prozent der hier zu Lande verkauften Textilien stammen aus dem Ausland. Niemand kontrolliert, womit dort gearbeitet wird. Damit die Kleidung den Transport unbeschadet übersteht, wird sie nicht selten mit Schimmelblockern und Pilzvernichtern “geschützt”. Diese sind oft auch nach mehrmaligem Waschen noch vorhanden.

Bleichung:
Die Bleichung sorgt für ein besseres Anfärben der Fasern oder für eine Weißfärbung. Alle Fasern werden gebleicht. Dabei kommen Wasserstoffperoxid, Natriumhypochlorit und Natriumchlorit zum Einsatz. Wegen der chemischen Bestandteile ist die Bleichung erheblich gesundheitsschädlich. Es bilden sich halogenisierte Kohlenwasserstoffe, z. B. krebserregende und erbgutschädigende Dioxine
Deodorierung: Kunstharze und Parfüms
Antimikrobielle Ausrüstung: Pestizide
Anti-Schmutz-Ausrüstung: Fluorverbindungen und polymere Fluorcabonharze
Färbung: Teilweise Schwermetallhaltig z.B. Cadmium
Filzfrei-Ausrüstung: Die Filzfrei-Ausrüstung soll das Filzen von Wolle verhindern. Das Etikett zeigt an “Superwash”.
Erreicht wird dies mit dem Einsatz von Chlorlösung, Polyamid-Epichlorhydrinharz und Enzymen