069-557921

Naturheilpraxis Frankfurt

Gegründet 1984 von Heilpraktiker Thomas Dittrich

 

Gifte im Wasser

 

– Blei und Kupfer aus Wasserrohren
– Nitrite, Nitrate aus Düngern der Lebensmittelindustrie
– Medikamentenrückstände

– Chlor wird den meisten kommunalen Wasserversorgungsanlagen hinzugefügt und führt zu Arterienverkalkung, Zerstörung des Proteins im Körper, Hautirritationen und Nebenhöhlenproblemen.

– Industriechemikalien – Polychlorierte Biphenyle (PCB), aromatische Polynukleare (PNA) und flüchtige organische Verbindungen (VOC) wie TCE, Benzen und Tetrachlorkohlenstoff

Pestizide und Herbizide – Viele in der Landwirtschaft eingesetzte Chemikalien wie Atrazin und Alachlor sind bis ins Grundwasser vorgedrungen

Das Leitungswasser wird nur auf seine bakterielle Unbedenklichkeit und das Vorhandensein weniger Giftstoffe beurteilt. Meistens wird das Trinkwasser gerade mal auf 30 unterschiedliche Toxine untersucht (meistens Umweltgifte). Die Landwirtschaft verwendet aber alleine in Deutschland über 300 verschiedene gängige Mittel. Außerdem kann es natürlich auch zu Wechselwirkungen der einzelnen Gifte kommen, so dass sich die Wirkung potenziert. Auch ist es unerheblich, ob alle Gifte gerade noch an der Obergrenze sind oder ob es nur ein Giftstoff ist.

Der Aufwand, den die etwa 17.000 Wasserwerke bundesweit betreiben müssen, um stark verschmutztes Rohwasser in Trinkwasser zu verwandeln, ist enorm. Kleinbetriebe können in punkto Technik und Finanzvolumen kaum noch mithalten, der Konzentrationsprozess schreitet voran. In den alten Bundesländern wird knapp ein Drittel der Bevölkerung von nur zehn großen Wasserverteilern beliefert. Ohne befristete Ausnahmegenehmigungen für das Überschreiten der Schadstoff-Grenzwerte (bei Nitrat, Blei etc.) wäre die Versorgung in vielen Regionen schon zusammengebrochen