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Naturheilpraxis Frankfurt

Gegründet 1984 von Heilpraktiker Thomas Dittrich

 

Entgiftungs-Therapie

 

Im Laufe unseres Lebens werden wir mit einer Vielzahl von Giften konfrontiert. Zum Beispiel aus Nahrungsmitteln, Wasser, Luft, Kleidung, Hautpflege, Zahnwerkstoffen und Medikamenten.

Die meisten dieser Gifte sind erst im Laufe der letzten 100 Jahren auf dem Planet, das heißt, der menschliche Organismus hat sie im Laufe seiner Entwicklungsgeschichte nicht kennengelernt. Deswegen sind seine Entgiftungsmechanismen bezüglich dieser Substanzen, wenn überhaupt, nur unzureichend ausgebildet. So kommt es, dass der Körper nicht alle Gifte auch wieder ausscheiden kann. Wenn der Körper bestimmte Gifte nicht wieder ausscheiden kann, darf er sich nicht erlauben sie in der Blutbahn zu lassen. Die Blutbahn ist der Haupttransport- und Kommunikationsweg im System. Also versucht er sie irgendwo auszulagern, wo sie möglichst wenig im Wege sind. (Prinzip körpereigenes Gorleben)

Der Körper lagert nun diese Gifte, intelligenterweise, im Bindegewebe und bestimmten Organen ab. Alle starken Organe sagen: “Nein Danke, wollen wir nicht”. Es gibt aber keinen Menschen der nur gleichstarke Organe hat. Irgendwo hat jeder Organismus, entsprechend seiner individuellen Konstitution, Schwachpunkte. Diese Tatsache alleine hat jedoch noch nichts mit Erkrankung zu tun. Die Organe die sich am wenigsten währen können bekommen jetzt die Toxine zugeschoben. Man kann sich das so vorstellen, dass an diesen individuellen Schwachpunkten Mülleimer stehen, in welche der Körper die Gifte, die er nicht los wird, nun einlagert. Auch das führt, zumindest meistens, noch nicht zu einer Erkrankung. Solange in den Mülleimer noch etwas reingeht merkt man noch nichts von der Belastung.

Das heißt der Körper kann die Toxinbelastung zunächst noch kompensieren. Mit zunehmendem Alter steigt jedoch die Toxinbelastung – solange bis der Mülleimer irgendwann voll ist und überläuft. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem die Summe der Belastungen eben nicht mehr kompensiert werden kann. Oftmals genügt hierfür ein einziger Tropfen an zusätzlicher Belastung – auf einer der 4 Ebenen – der das Fass zum Überlaufen bringt. Nun schaltet der Körper um auf das einzige Notwehrprogramm das ihm in diesem Falle zu Verfügung steht:

 Die Entzündung:

Eine Entzündung ist eine sehr sinnvolle, intelligente und aufwendige Strategie des Körpers, die immer dann abläuft wenn er irgendwas loswerden will bzw. loswerden muss. Wenn z.B. ein Virus oder ein Bakterium probiert in den Organismus einzudringen werden auf den betreffenden Schleimhäuten Entzündungsvorgänge gestartet um den Angreifer abzuwehren und zu eliminieren. Betrifft dies die Atemwegschleimhäute heißt das dann “Bronchitis” oder “Schnupfen”. Betrifft es den Verdauungstrakt spricht man von einem “Magen-Darminfekt” usw. Damit die daraus resultierenden Beschwerden schnellstmöglich wieder aufhören, werden diese Entzündung schulmedizinisch – nach allen Regeln der Kunst – mit Substanzen behandelt die das Immunsystem in seiner gesteigerten Aktivität unterdrücken: Antibiotika- und Cortisonpräparate. Dadurch werden (zumindest häufig) die aktuellen Beschwerden gelindert oder aufgehoben. Das Problem dabei ist jedoch, dass das Immunsystem seinen Auftrag nicht erfüllen konnte. Reste der Erreger und ihrer, mitunter sehr giftigen, Stoffwechselprodukte bleiben im Körper – und bereiten den Boden für den nächsten Befreiungsversuch, sprich Entzündung. Das gilt jedoch nicht nur für Erreger sondern eben auch für Gifte. Irgendwann nimmt das Immunsystem dann wieder Anlauf und probiert – wieder über eine Entzündung – die verbleibende Belastung loszuwerden. Versucht es das Immunsystem immer wieder oder sogar andauernd, spricht man von einer “chronischen Erkrankung”.

Nach dem Begründer des Cellsymbiosis-Therapie, Dr. med Heinrich Krämer, ist der andauernde, entzündliche Prozess Hauptursache fast aller chronischen Erkrankungen. Je nach dem wo dieser Prozess abläuft entstehen dann z.B. Rheuma, Fibromyalgie, Arthritis-Arthrose, Neurodermitis, Psoriasis, chronische Colitis, Morbus Crohn, Asthma und chronische Bronchitis, Arteriosklerose, Herzinfarkt, M. Parkinson, M. Alzheimer usw.

Therapie bei chronische Erkrankungen:

Ziel der Behandlung bei chronischen Erkrankungen ist also entweder die Kompensationsfähigkeit des Körpers gegenüber seinen Belastungen zu erhöhen (= die Wände des Mülleimers hochziehen) oder, idealerweise, den Mülleimer zu leeren. Beides ginge mit einer Symptomreduzierung- bzw. Symptomfreiheit einher.

Prinzipiell besteht die Möglichkeit, den Mülleimer wieder zu leeren. Die abgelagerten Toxine können mobilisiert werde, kommen wieder in die Blutbahn um endgültig ausgeschieden zu werden. Damit macht man aber genau das Gegenteil von dem was der Körper intelligenter Weise getan hat. Eine Toxinmobilisierung bedeutet zunächst eine zusätzlich Belastung für den Organismus!

Das heißt, hierfür sind ganz bestimmte Voraussetzungen erforderlich:

1. Die Ausscheidungsorgane (bes. Leber/Galle, Darm, Niere, Lymphe und Haut) müssen belastbar sein.

2. Es darf keinen Mangel an Betriebsstoffen (Vitamine, Spurenelemente, Mineralien und Antioxidantien) geben, weil diese bei einer Entgiftung in erhöhtem Masse verbraucht werden.

3. Tägliche proentzündliche Reize über die Ernährung ( z.B. Milcheiweiß und/oder Weizen-Gluten) müssen vermieden werden.

4. Es darf keine übergeordnete Entzündungsherde (z.B. Zähne, Nasennebenhöhlen, Tonsillen) geben.

5. Vom Darm darf weder eine zusätzliche toxische Belastung (durch Fäulnis, Gärung) noch eine immunologische Fehlsteuerung durch eine gestörte Darmflora ausgehen.

6. Das energetische Regulationssystem (Meridiane) darf nicht blockiert sein (z.B. Narbe, Elektrosmog)

7. Der Patient dar nicht an chronischer Erschöpfung/Energiemangel leiden. Eine zusätzliche Toxinmobilisierung würde ihn dann überfordern.

Diese Punkte werden in unserer Praxis in der Diagnose durch energetische Testungen und biochemische Laboruntersuchungen eruiert.

Daraus ergeben sich folgende Optionen für eine ganzheitliche Therapie:

1. Ernährungsumstellung

2. Stabilisierung der Ausscheidungsorgane

3. Substitution von Mikronährstoffen

4. Aufhebung energetischer Blockaden

5. Reduzierung/Aufhebung der Fernwirkung von Entzündungsherden

6. Aufbau der physiologischen Darmflora

7. Reduzierung/Aufhebung von psychisch-emotionalen Stressfaktoren

8. Toxinmobilisierung

9. Unterstützung der individuellen Entgiftungsreaktionen

10. Regeneration der betroffenen Organe

Weitere Informationen zu den von uns eingesetzten Diagnose- und Therapieverfahren finden Sie hier.